Eller + Eller Architekten

Deutsches Historisches Museum
Berlin, Deutschland
1996-2003

Von außen entwickelt sich die Treppenskulptur aus der gekrümmten Glasfassade heraus und schiebt sich hinter der Masse des Zeughauses hervor - so wird sie bereits von ‚Unter den Linden’ erkennbar. Zwischen dieser Fassade und einer mit Naturstein verkleideten, gebogenen Wand (dem ‚Tortenrand’ des  Ausstellungsgebäudes) wird man zur gläsernen Drehtür, dem direkten Zugang des Neubaus, hingeführt.

Die Wände der geschlossenen Baukörper, die in die Glashalle reichen, sind vollständig mit einem hellen, beigefarbenen Kalkstein aus Frankreich verkleidet, der sehr präzise verarbeitet ist. Alle Platten der  Natursteinwände sind geschlossen verfugt, wodurch die Bauteile sehr monolithisch wirken.

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